Routinen beim Autofahren entlasten Sie, auch bei Stress am Steuer

Programmstufe 1/ Erste Betreuungsfahrt/ Routinen beim Autofahren

Routinen beim Autofahren oder automatisierte Abläufe sind die Grundlage der Autobedienung. Sie  entlasten den Verstand und helfen sogar bei Stress am Steuer. Menschen mit Fahrangst sollten sie gut beherrschen.

Was erwartet Sie in diesem Beitrag?

  1. Wie funktionieren Routinen? Ein Fußgänger geht nicht – „es geht“ von allein
  2. Ohne Einsatz des Verstandes, beinahe „wie von selbst“ fahren. Eine Stadtfahrt von A nach B
  3. Das Ziel – locker und sicher fahren! Ausgangspunkt: Fahrangst
  4. Die Routinen lernen und korrekt ausüben. Routinen bleiben Ihnen fest erhalten.
  5. Bei falsch gelernten Routinen drohen Gefahren. Sie lassen sich nur mühsam kalt stellen
  6. Bedingte Reflexe: Die Routinen werden angefeuert von einem Reiz: Das zusammen ergibt erst einen Reflex. Über Ihre Reflexe sollten Sie nachdenken.

Für wen ist der Beitrag geeignet? Der Beitrag wendet sich an Menschen mit Fahrangst, die womöglich längere Zeit wegen ihrer Angst das Autofahren vermieden haben. Er gehört zur ersten  Stufe des Programms zur Bewältigung von Angst hinterm Steuer, mit dem Schwerpunkt „erste Betreungsfahrt“. Dabei werden auch die Routinen gecheckt. Für ängstliche Prüflinge ist der Beitrag ebenfalls geeignet. Für Betroffene mit Angst vor Panik auf der Autobahn ist er nicht zwingend, da sie weiterhin regelmäßig im Stadtverkehr Auto fahren und mit den Routinen gut vertraut sind. Im Anschluss an diesen Beitrag finden Sie eine besondere tabellarische Zusammenstellung der wichtigsten Routinen.

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